Press

CD Rezension über die Klaviertrios von Dvorak, Fall und Diakov mit Trio Imàge

„ Der Hörer kann sich entweder beruhigt in den Sessel kuscheln und der Meisterschaft des Trio Imàge vertrauen oder auf der Stuhlkante all die Freiheiten geniessen, die Dvorak als einen der Grosseb seiner Zeit ausweisen. Ein Genuss ist es so oder so.“

ARMIN KAUFMANNS, DAS ORCHESTER

CD Rezension über die Klaviertrios von S. Fall, A. Dvoràk and M. Diakov mit Trio Imàge

„Trio Imàge`s approach to both pieces is to enjoy them. They play with a sense of abandon checked by sensitivity to direction…the sense of impatience is thrilling and the impulse is clearly felt…it proves the extent of the ensemble´s colour range“

Andrew Mellor, Gramophone Magazine

Rezension über Prokovief Konzert Nr.1, mit Orquesta Sinfonica de Madrid und Phillip Bach

„Gergana Gergova, violín, es una artista preparada, con calidades extraordinarias, luciendo primorosa y riquísima técnica, plural variedad de matices y personalidad arrolladora.Abordando detalles que avalan su clase. Libertades en el uso de la forma y el color que se integran perfectamente en el conjunto.“

Eduardo Jàudenes de Salazar, Alianza Hispanica

Sinfoniekonzert mit Orquesta Sinfonica de Madrid: „Also sprach Zaratustra“ von R. Strauss

„Sobresaliò de nuevo Gergana Gergova, tanto como lìder indiscutìble de una fantàstica secciòn de violines primeros, como solista en unas partes en las que su sonido fue tan fuerte y claro como expresivo“

Bachtrack

Konzertkritik mit Trio Imàge

„ Das Trio Imàge spielt so energiegeladen wie sensibel, artikuliert kristaklar und pflegt ein edles, nuanciertes Klangbild…Kleinteilige Artikulationen und grossbögige Phrasierungen werden perfekt und mitreissend gestaltet, da bleiben praktisch keine Wünsche offen.“

Ingo Hoddick, Rheinische Post

Konzertkritik mit Trio Imàge

„Das Trio Imàge präsentiert sie in einem feinfühligen Dialog, entwickelt dann ein Spiel voller Spannungsbögen und schnellen, aber harmonischen wechsel zwischen energisch vorgetragenen virtuosen Passagen und dann wieder lyrischen Abschnitten. Das Publikum ist derart begeistert, dass ich einen Zwischenapplaus nicht unterdrücken mag.“

Westdeutsche Zeitung

Konzertkritik mit Trio Imàge

„Die Geigerin Gergana Gergova, der Cellist Thomas Kaufmann und der Pianist Pavlin Nechev hinterliessen bei den Zuhörern mit ihren energiegeladenen und stilistisch kontrastierenden Interpretationen einen tiefen Eindruck…“
„Doch Haydn leistete sich darin einen Spas, weil die trügerische Einfachheit des Anfangs sich veränderte und gegen Ende einige völlig vertrackte Tempostellen auftauchten, Gergana Gergova meisterte das mit lässiger Selbstverständlichkeit.“

Eckard Finkh, Stuttgarter Zeitung

Opernauführung von „Le coq d’or“ von Rimsky Korsakov im Teatro real, Madrid

„Ivor Bolton y su orquesta parecen entenderse de maravilla, y él nos sorprendió al piano con un intermedio camerístico entre los actos segundo y tercero, temas del Gallo por Zimbalist y Kreisler cuya voz principal era la de la violinista Gergana Gergova, que hizo cantar su instrumento con verdadero virtuosismo“

Santiago Martìn Bermùdez, Scherzo

Opernauführung von „Le coq d’or“ von Rimsky Korsakov im Teatro real, Madrid

„Cabe agregar que ente el segundo y tercer acto (representandos sin intervalo) hubo una pausa pusical a cargo de Bolton y la concertino Gergana Gergova en la que se escuchó la versión del célebre ‘Himno al sol’ que hizo Fritz Kreisler, y que hizo las delicias de la audiencia.“

Jorge Binaghi, Mundo clasico

CD Rezension über die Kammermusik-werke von Hans Sommer

„Im Spiel dieser exzellenten Formation verbinden sich Klangfülle, Transparenz und lebendige Phrasierung zu perfekter Harmonie.“

Gerhard Andres, das orchester

CD Rezension über die Kammermusik-werke von Hans Sommer mit Trio Imàge

„Nun legt das Trio Imàge mit unveröffentlicher Kammermusik aus der Feder dieses Zeitgenossen von Brahms, Dvoràk und Tschaikowsky nach. Gemeinsam mit dem Bratscher Hartmut Rohde legt das Trio Imàge eine ausgezeichnete und wunderbar beseelte Ersteinspielung vor….und so ist man dem exzellenten Trio Imàge überaus dankbar für eine wirklich lohnende und rundum überzeugende Ausgrabung.“

Oswald Beaujean, BR Klassik

CD Rezension über die Kammermusik-werke von Hans Sommer mit Trio Imàge

„Das Trio Imàge erweist sich als hervorragender Fürsprecher dieser Musik, die unter den Händen der Musiker niemals spätromantisch zugekleistert wirkt, sondern sich auch in Momenten tiefster Versunkenheit Farbigkeit  und strukturelle Klarheit bewahrt“

Carsten Niemann, Rondo magazin

„Eine Geigerin, die mit mal sonoren, mal luftig delikatem Spiel von innen heraus jeden Moment der Musik mitzufiebern scheint. Die gewagte Stellen nicht übertüncht, nicht glattzuziehen versucht. Die auch mal das raue, aber niemals plumpe Kratzen aufbrechender Emotion zulässt, um im nächsten Moment fast ins klanglose Hauchen zurückzuscheuen...“

Christian Oscar Gazsi Laki, Rheinische Post

CD Rezension über die Klaviertrios von Mauricio Kagel mit Trio Imàge

„...eine ausdruckstarke, preiswürdige Leistung.“

Eleonore Büning, faz

Quintettkonzert bei Kissinger Sommer

„ Gergana Gergova, die bei Mozart und Brahms die zweite Geige spielte, tauschte beim Brett-Dean-Werk ihren Part mit Baiba Skride. Aber nicht nur als erste Geigerin, sondern auch als zweite Geigerin - insbesondere im Eröffnungssatz des Brahms-Quintetts - brillierte die Bulgarin Gergova mit kraftvoller und sicherer Vortragskunst...“

Frank Kupke, Main Post

CD Rezension über die Klaviertrios von Mauricio Kagel mit Trio Imàge

„... Das junge Trio Imàge setzt sich dem bei seinem CD- Debüt lustvoll aus und lässt sich durch Kagels Partituren zu betörend schönen, geistreichen, provokanten, theatralischen Charakter-Stücken hinreißen...So bezaubernd kann Neue Musik sein.“

Eckhard Weber, Concerti

CD Rezension über die Klaviertrios von Mauricio Kagel mit Trio Imàge

„...Das Trio Imàge präsentiert sich hier mit sich hier mit großartiger interpretatorischer Schärfertiefe.“

Stuttgarter Zeitung

CD Rezension über die Klaviertrios von Mauricio Kagel mit Trio Imàge

„...Das Trio Imàge begegnet den drei Partituren mit Sorgfalt und Leidenschaft, Präzision und Enthusiasmus. Man spürt, wie lang und wie genau sich das Ensemble schon mit diesen Werken beschäftigt hat und wie wichtig sie ihm geworden sind..“

Raoul Mörchen, April 2014, Rondo Magazin

CD Rezension über die Klaviertrios von Mauricio Kagel mit Trio Imàge

„...The threesome’s playing is superbly accomplished in technical terms, but also gloriously responsive to the music’s unusual demands: in the First Trio, for example, violinist Gergana Gergova answers some of Kagel’s more outbursts with a raw, extrovert sound, fading to fragile purity elsewhere. Cellist Thomas Kaufmann matches her astonishing versatility with sensitive, thoughtful playing...“

David Kettle, The Strad

CD Rezension über die Klaviertrios von Mauricio Kagel mit Trio Imàge

„... An dem akzentuirten Spiel von Gergana Gergova (Violine), Thomas Kaufmann (Cello) und Pavlin Nechev (Klavier) ist nichts auszusetzen - im Gegenteil: Man bewundert das Trio Imàge für sein inneres Beteiligt-sein, für die Artikulation der Deutlichkeit und für seine technische Kompetenz. Da wird nichts geschönt, nichts romantisiert, nichts zur faden Geste. Alles hat seine Richtigkeit, jede Note ist ein Aufmerksamkeitspunkt...“

Jörg Loskill, Das Orchester

CD Rezension aus „Spannungen“ Kammermusik-festival

„...der erste Satz aus dem Streichtrio B-Dur, das Schubert mit neunzehn schreib: eine noch wenig charakteristische Komposition, die Gergana Gergova, Volker Jacobsen and Alban Gerhardt gleichvoll mit Akkuratesse spielen. Fast nimmt man diese Nummer als eine konterrevolutionäre Schleife wahr, als klingende Symptom für die Bedeutung, welche die Heroengeschichsschreibung für die Auswahl von Konzertprogrammen heute noch immer hat.“

Christiane Tewinkel, faz

CD Rezension von Pfitzner Duo für Violine und Cello mit Alban Gerhardt, RSB Berlin und Sebastian Wiegle (Leitung)

„In the Duo of two year later the cello still predominates, though the violin finally gains equal status towards the end with some expressive playing from Gergana Gergova.“

Janet Banks, The Strad

Konzert mit Kammer-philharmonie Bremen

„ Die Kammersinfonie ist Rudolf Barchais Bearbeitung des achten Streichquartetts von Schostakowitsch, und das Orchester vermochte unter der Leitung der Konzertmeisterin Gergana Gergova sowohl die tragische Atmosphere des Werkes mit dem fast besessen erscheinenden Monogramm D-Es-C-H des Komponisten als auch den grimmigen Humor der schnellen Abschnitte bestens zu vermitteln. Auch die zwei Stücke für Streichokstett op. 11 von Schostakowitsch erfuhren nach der Pause eine in den Klangproportionen sehr ausgewogene Darbietung.“

Eva Pinter, Weser Kurier

Duo Abend mit Alban Gerhardt

„Die Einheit beider Künstler wurde in den romantischen "Huit Morceaux" für Violine und Cello des russischen Komponisten Reinhold Moritzewitsch Glière (1875-1956)offensichtlich. Die acht Tänze im alten Stil führen über eine impressionistische Träumerei, dramatische Novellen zu wild ausgelassenen, tempogeladenen Exzessen und leidenschaftlichen Liedern, in denen sich die das Paar liebevoll und sehnsuchtsvoll ansingt. Wilde, "ausgeflippte" Virtuosität verlangt die "Sonate für Violine und Cello" von Maurice Ravel (1875-1937) in schnellen und schnellsten Sätzen beiden Solisten ab. Die Virtuosität des romantischen Salons bei Glière verwandelt sich zum exzentrischen Tollhaus, zu überschäumender rhythmisch mitreißender Leidenschaft; der expressive Tanz wird zur wilden und grotesken Humoreske, die in die anschmachtende und sanft schmeichelnde, traumhaft schwebende ursprüngliche Idylle harmonischer Einheit vulkanartig einbricht. Ein großartiges Stück Weltmusik von ebenso großartigen Meistern ihres Instruments.“

Peter Müller, Neue Presse Coburg

Moritzburg Festival

„Zuvor musizierten Gergova, Skride und Eichenauer mit David Aaron Carpenter und Alban Gerhardt das Streichquintett Es-Dur KV 614 von Wolfgang Amadeus Mozart, ein gewitztes Spätwerk, das kaum einmal nachdenkliche Töne anschlägt und von rhythmisch prägnanter Motivik bestimmt ist, die sich unter Führung von Gergana Gergova (Violine) nahtlos auf das Ensemble übertrug.“

„Mühelos zieht Tanejew alle Register von Kontrapunkt und Instrumentation: das Scherzo ist gewohnt russisch-dramatisch, der Variationensatz als Finale birgt ein vollmundiges Cello-Duo und natürlich eine Fuge in sich. Erstklassig kitzeln Baiba Skride, Gergana Gergova, David Aaron Carpenter, Jan Vogler und Alban Gerhardt mit all ihrem Können aus dieser Partitur die Leidenschaft heraus, die diesem verkannten Meisterwerk der russischen Spätromantik innewohnt. Mit dieser Entdeckung ging ein rundes, stimmiges, in seiner Intensität begeisterndes Konzert zu Ende.“

Musik Kultur Dresden

Konzert mit Trio Imàge bei den Herrenchiemsee Festspielen

„Ohne die Vertonung von Schönberg wäre Richard Dehmels Gedicht "Zwei Menschen" aus dem Zyklus "Weib und Welt" wohl nur noch für Kulturhistoriker von Bedeutung. Was aber der junge Komponist aus dem schwülen Schwulst der Textvorlage gemacht hat, gehört zu den ergreifendsten Tondichtungen der Spätromantik. Nicht allein die Musik der Worte, die dem morbiden Charme des Fin de siècle verhaftet sind, vielmehr die Erhöhung und Verwandlung des Gedichts durch die Musik zu einem raffinierten Klangrausch hat "Verklärte Nacht" zeitlos gemacht. In der Kammermusikfassung wogten die Klangbilder noch zarter, duftiger, ätherischer, schien die Musik zu schweben, als sei sie gar nicht mehr von dieser Welt. Dem Trio Imàge gelang eine Aufführung, der jeglicher Schwulst, jegliches Pathos fehlte, die das Publikum tief berührte und dankbar machte.... Diesen Konzertabend im Spiegelsaal von Herrenchiemsee wird man noch lange in Erinnerung behalten.“

Oberbayrisches Volksblatt

Konzert mit Trio Imàge bei dem Varna Sommerfestival

"Kultur – ich verwende dieses Wort mit großem Genuss, wenn mir junge Menschen einen Grund dafür geben. Gergana Gergova (Violine), Thomas Kaufmann (Cello) und Pavlin Nechev (Klavier) - oder mit anderen Worten das Trio Imàge - haben mir dies möglich gemacht ohne übertreiben zu müssen. Es handelt sich um ein virtuoses Ensemble. Und damit meine ich nicht allein die Virtuosität der einzelnen Interpreten. Gerade als Ensemble sind sie bemerkenswert. Die drei Musiker verfügen über ein Können und ein Gefühl für Kultur, an die andere ein Leben lang nicht heranreichen!“

Bulgarische Zeitung „Kultur“

Heimbach Festival „Spannungen“

„Verhaltener gingen Gergana Gergova (Violine), Tanja Tetzlaff (Violoncello) und Lauma Skride (Klavier) die acht Elegien aus Vasks Trio an. Die fahlen Klänge, die erstarrenden Zeitverläufe in Reminiszenz an Messiaens „Quartett vom Ende der Zeiten” wurden eindrucksvoll ausgespielt. Auch den wenigen schroffen Attacken blieb man nichts an Nachdruck schuldig.“

Konzert mit den Festival Strings Luzern in KKL Luzern

„Ein Feuerzauber ist das Konzert für drei Violinen von Johann Sebastian Bach. Fast atemlos jagen sich die drei Solisten Akiko Suwanai, Gergana Gergova und der Konzertmeister Daniel Dodds. Die Spielfreude und der Spass der Virtuosen sind mit den Händen greifbar und passen bestens zu diesem attraktiven, extrovertierten Stück.“

Neue Luzerner Zeitung

Moritzburg Festival

„Zuvor musizierten Gergova, Skride und Eichenauer mit David Aaron Carpenter und Alban Gerhardt das Streichquintett Es-Dur KV 614 von Wolfgang Amadeus Mozart, ein gewitztes Spätwerk, das kaum einmal nachdenkliche Töne anschlägt und von rhythmisch prägnanter Motivik bestimmt ist, die sich unter Führung von Gergana Gergova (Violine) nahtlos auf das Ensemble übertrug.“

„Mühelos zieht Tanejew alle Register von Kontrapunkt und Instrumentation: das Scherzo ist gewohnt russisch-dramatisch, der Variationensatz als Finale birgt ein vollmundiges Cello-Duo und natürlich eine Fuge in sich. Erstklassig kitzeln Baiba Skride, Gergana Gergova, David Aaron Carpenter, Jan Vogler und Alban Gerhardt mit all ihrem Können aus dieser Partitur die Leidenschaft heraus, die diesem verkannten Meisterwerk der russischen Spätromantik innewohnt. Mit dieser Entdeckung ging ein rundes, stimmiges, in seiner Intensität begeisterndes Konzert zu Ende.“

Musik Kultur Dresden

Konzert mit Trio Imàge bei den Herrenchiemsee Festspielen

„Ohne die Vertonung von Schönberg wäre Richard Dehmels Gedicht "Zwei Menschen" aus dem Zyklus "Weib und Welt" wohl nur noch für Kulturhistoriker von Bedeutung. Was aber der junge Komponist aus dem schwülen Schwulst der Textvorlage gemacht hat, gehört zu den ergreifendsten Tondichtungen der Spätromantik. Nicht allein die Musik der Worte, die dem morbiden Charme des Fin de siècle verhaftet sind, vielmehr die Erhöhung und Verwandlung des Gedichts durch die Musik zu einem raffinierten Klangrausch hat "Verklärte Nacht" zeitlos gemacht. In der Kammermusikfassung wogten die Klangbilder noch zarter, duftiger, ätherischer, schien die Musik zu schweben, als sei sie gar nicht mehr von dieser Welt. Dem Trio Imàge gelang eine Aufführung, der jeglicher Schwulst, jegliches Pathos fehlte, die das Publikum tief berührte und dankbar machte.... Diesen Konzertabend im Spiegelsaal von Herrenchiemsee wird man noch lange in Erinnerung behalten.“

Oberbayrisches Volksblatt